Weiterbildungen

Ehrlich und wertschätzend Feedback geben

Dir ist es wichtig, anderen Menschen ehrlich und direkt zu sagen, wenn dich etwas stört oder wenn du Bedenken hast? Du möchtest mit deinem Feedback dazu beitragen, dass sich Situationen verbessern. Und häufig machst du die Erfahrung, dass die andere Person mit Abwehr, Rechtfertigungen oder Rückzug reagiert. Ist das so? Wenn alle Menschen grundsätzlich ehrliches und direktes Feedback schätzen, wieso funktioniert das dann häufig nicht? Was kannst du anders machen?

Genau zu diesen Fragen erhältst du in diesem Gesprächstraining Antworten.

Teil 1: Weshalb wir kritisches Feedback meistens nicht mögen

Im ersten Teil erfährst du, was bei Feedback Widerstand auslöst und weshalb das so ist.  Die meisten Hindernisse entstehen durch versteckte moralische Urteile. Damit du diesen aus dem Weg gehen kannst, lernst du sie anhand von bestimmten Wörtern und Formulierungen zu erkennen.

Teil 2: Eine Alternative zu moralischen Urteilen

Um etwas ohne moralische Urteile ansprechen zu können, bietet sich das Konzept der Gewaltfreien Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg als starke Alternative an: Ins Zentrum des Gesprächs rückt das, was uns persönlich wichtig ist und von dem wir ausgehen können, dass es auch der anderen Person wichtig ist: die Bedürfnisse. Im zweiten Teil erfährst du, wie du deine eigenen Bedürfnisse herausfinden und du jedes Feedback moralfrei geben kannst.

Teil 3: Umsetzung im Alltag

Ein ausschliesslich theoretisches Lernen wäre in diesem Fall etwa so, wie wenn du einen Tanz in der Theorie lernen und dann am Opernball spontan umsetzen wolltest. Aus diesem Grund steht im dritten Teil das Ausprobieren im Zentrum: Anhand einer eigenen Rückmeldung, die du jemandem geben möchtest, klärst du zuerst für dich die vier Schritte. Anschliessend probierst du das Feedbackgeben spielerisch aus. Du kannst verschiedene Formulierungsarten ausprobieren und erhältst von einer anderen Person direkt eine Rückmeldung.

Am Ende dieses Weiterbildungstages

  • weisst du, was in deinen Feedbacks beim Gegenüber zu Rückzug, Verteidigung und Widerstand führt.
  • kannst du das Geben von Feedback mit Hilfe der vier Schritte vorbereiten. Dazu erhältst du Werkzeuge, die du im Alltag direkt anwenden kannst.
  • hat du erste Erfahrungen in der Umsetzung der Haltung und Technik gemacht und weisst somit, in welchen Bereichen du dich weiterentwickeln kannst.

Konfliktgespräche erfolgreich vorbereiten und durchführen

Fast alle Menschen erleben im Alltag viele zwischenmenschliche Spannungen. Ausgelöst durch unterschiedliche Wertvorstellungen, Missverständnisse oder Fehler in der Zusammenarbeit steht man immer wieder vor der Frage: Soll ich es ansprechen? Und wenn ja, wie?

Teil 1: Weshalb wir Schwieriges lieber nicht ansprechen

Wenn es darum geht, schwierige Themen im Team, gegenüber Angehören oder Kund:innen anzusprechen, haben wir häufig grosse Hemmungen. Wir befürchten, dass das Gegenüber sich verteidigen oder schlimmer noch, uns verbal angreifen könnte und das sich die Beziehung zu dieser Person verschlechtern wird. Es gibt gute Gründe für diese Befürchtungen, denn es gibt viele Fehler, die wir beim Ansprechen von Schwierigkeiten machen können. 

Die meisten dieser Fehler hängen mit unseren eigenen moralischen Urteilen über die andere Person oder deren Verhalten zusammen. In diesem ersten Teil erfährst du, wieso diese moralischen Urteile jedes Gespräch erschweren. Du lernst Formulierungen und Wörter kennen, die dir immer wieder mal ein Bein stellen, weil sie versteckt oder offen moralische Urteile beinhalten.

Teil 2: Eine Alternative zu moralischen Urteilen

Wenn wir auf moralische Urteile verzichten sollen, stellt sich die Frage, wie wir etwas anders ansprechen können. Dazu bietet das Konzept der Gewaltfreien Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg eine starke Alternative: Ins Zentrum des Gesprächs rückt das, was uns persönlich wichtig ist und von dem wir ausgehen können, dass es auch der anderen Person wichtig ist: die Bedürfnisse.

Im zweiten Teil erfährst du, wie du deine eigenen Bedürfnisse herausfinden und jedes schwierige Thema moralfrei in vier Schritten ansprechen kannst.

Teil 3: Umsetzung im Alltag

Ein ausschliesslich theoretisches Lernen wäre in diesem Fall etwa so, wie wenn du einen Tanz in der Theorie lernen und dann am Opernball spontan umsetzen wolltest. Aus diesem Grund steht im dritten Teil das Ausprobieren im Zentrum: Anhand einer eigenen herausfordernden Situation klärst du zuerst für dich die vier Schritte. Anschliessend probierst du das Ansprechen spielerisch aus. Du kannst verschiedene Formulierungsarten ausprobieren und erhältst von einer anderen Person direkt eine Rückmeldung.

Am Ende dieses Weiterbildungstages

  • weisst du, was beim Gegenüber zu Rückzug, Verteidigung und Widerstand führt.
  • kannst du das Ansprechen von schwierigen Themen mit Hilfe der vier Schritte vorbereiten. Dazu erhältst du Werkzeuge, die du im Alltag direkt anwenden kannst.
  • hat du erste Erfahrungen in der Umsetzung der Haltung und Technik gemacht und weisst somit, in welchen Bereichen du dich weiterentwickeln kannst.

Umfang der Gesprächstrainings

Die in obigen Gesprächstrainings vermittelte Haltung und Technik erfordert für die Umsetzung im Alltag mehr als blosse Wissensvermittlung. Gespräche auf eine neue Art zu führen oder Feedback in einer neuen Art zu geben ist vergleichbar mit dem Lernen eines Tanzes oder einer Sportart. Auch dort braucht es sowohl Vermittlung von Wissen und danach viel Übung. Aus diesem Grund bestehen die Weiterbildungen in der Regel aus einem Einführungstag und zwei Vertiefungsveranstaltungen. Am Einführungstag wird die Theorie vermittelt und es werden erste Erfahrungen mit der Umsetzung gemacht. Im Abstand von ca. 4 - 12 Wochen folgen jeweils ein bis zwei Vertiefungsveranstaltungen, in welchen die Theorie gefestigt und die Umsetzung geübt wird.


Eintägiges Seminar für Lehrpersonen und andere Fachpersonen aus der Schule

Schwierige Gespräche in der Schule meistern

Lehrpersonen und andere Fachpersonen erleben im Alltag viele zwischenmenschliche Spannungen.

Ausgelöst durch unterschiedliche pädagogische Vorstellungen, Missverständnisse oder Fehler in der Zusammenarbeit steht man immer wieder vor der Frage: Soll ich es ansprechen? Und wenn ja, wie?

Teil 1: Weshalb wir Schwieriges lieber nicht ansprechen

Wenn es darum geht, schwierige Themen im Team oder gegenüber Eltern anzusprechen, haben wir häufig grosse Hemmungen. Wir befürchten, dass das Gegenüber sich verteidigen oder schlimmer noch, uns verbal angreifen könnte und dass sich die Beziehung zu dieser Person verschlechtern wird. Es gibt gute Gründe für diese Befürchtungen, denn es gibt viele Fehler, die wir beim Ansprechen von Schwierigkeiten machen können.

 

Die meisten dieser Fehler hängen mit uns nicht bewussten Stolpersteinen zusammen, so zum Beispiel moralischen Urteilen. In diesem ersten Teil erfährst du, welche die grössten Stolpersteine sind und hinter welchen Formulierungen und Wörtern sie sich verstecken.

Teil 2: Eine Alternative zu moralischen Urteilen

Wenn wir auf moralische Urteile verzichten wollen, stellt sich die Frage, wie wir etwas anders ansprechen können. Dazu bietet das Konzept der Gewaltfreien Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg eine starke Alternative: Ins Zentrum des Gesprächs rückt das, was uns persönlich wichtig ist und von dem wir ausgehen können, dass es auch der anderen Person wichtig ist: die Bedürfnisse.

 

In diesem zweiten Teil erfährst du, wie du deine eigenen Bedürfnisse herausfinden und jedes schwierige Thema moralfrei in vier Schritten ansprechen kannst.

Teil 3: Umsetzung im Alltag

Ein ausschliesslich theoretisches Lernen wäre in diesem Fall etwa so, wie wenn du einen Tanz in der Theorie lernst und dann am Opernball spontan umsetzen wolltest. Aus diesem Grund steht im dritten Teil das Ausprobieren im Zentrum: Anhand einer eigenen herausfordernden Situation klärst du zuerst für dich die vier Schritte. Anschliessend probierst du das Ansprechen spielerisch aus. Du kannst verschiedene Formulierungsarten ausprobieren und erhältst von einer anderen Person direkt eine Rückmeldung.

Am Ende dieses Weiterbildungstages

  • weisst du, was beim Gegenüber zu Rückzug, Verteidigung und Widerstand führt.
  • kannst du das Ansprechen von schwierigen Themen mit Hilfe der vier Schritte vorbereiten. Dazu erhältst du Werkzeuge, die du im Alltag direkt anwenden kannst.
  • hast du bereits erste Erfahrungen in der Umsetzung der Haltung und Technik gemacht und weisst somit, in welchen Bereichen du dich weiterentwickeln kannst.

Kursdauer, -ort und -zeiten

Kursort: Akademie für Lerncoaching, Albulastrasse 57, 8048 Zürich

Umfang: 1 Tag

Kurszeiten: 10.00 - 13.00 Uhr und 14.30 - 17.00 Uhr


Wozu nützen Kommunikationstrainings?

In diesem Video erläutere ich in wenigen Minuten, worum es in den Kommunikationstrainings (Weiterbildungen) geht.

Kontakt

David Rossi, Solothurn

Telefon 032 521 06 66, E-Mail: mail@david-rossi.ch



Anmeldung Newsletter

Du möchtest gerne regelmässig über neue Artikel und Angebote von mir informiert werden? Dann melde dich hier für den Newsletter an.